Freie Christliche Gemeinde Schwechat

Gott neu erleben. Leben neu entdecken.

Spielefest 2019

Am 31. Oktober fand unser alljährliches Spielefest in der FCG Schwechat statt.
Anstatt Halloween (ein Fest der Dunkelheit) zu feiern und von Tür zu Tür zu gehen, um für Süßigkeiten zu betteln, haben wir uns wieder entschlossen, ein Fest des Lichts und des Spaßes zu veranstalten.
Jeder, der sich gerne verkleidet oder einfach nur gern spielt- im Alter von 0 bis 99- konnte am alljährlichen Spielefest teilnehmen.
Die Geheimagenten haben einen „Auftrag Seiner Majestät“ bekommen und brauchten die Hilfe der Spieler, um den Tresor zu knacken.

Schon beim ersten Gemeinschaftsspiel wurde das Gehirn trainiert und sowohl Erwachsene als auch Kinder konnten bei den kniffligen Rätseln ihr kluges Köpfchen unter Beweis stellen.
An vielen verschiedenen Spielestationen konnten dann die Kinder gegen die Erwachsenen in Wettkämpfen antreten und Münzen erspielen, die sie gegen Schlüssel eintauschen konnten, um den Weg zum Tresor zu bahnen.
Sie bewiesen ihre Geschicklichkeit, Schnelligkeit sowie ihren Tastsinn und ihre Intelligenz, um nach und nach immer mehr Schlösser zu öffnen, die sie näher zum Tresor brachten.
In der Pause wurde für Speis und Trank gesorgt und auch an Süßigkeiten und Knabbereien hat es nicht gemangelt.
Beim letzten Gemeinschaftsspiel wurde das bekannte TV- Format „Familienduell“ nachgespielt.
Dieses Jahr war es besonders knapp, doch die Kinder durften den Tresor öffnen, der mit Naschereien vollgefüllt war.
Das Spielefest war wieder ein voller Erfolg und ein gesegneter Abend mit toller Gemeinschaft zwischen allen Altersgruppen.

Seniorenausflug 2019 Carnuntum – in die Römerstadt an der Donau

Auch heuer war unser Ausflug wie gewohnt ein echter Hit. Der Tag war wie schon in den vorigen Jahren „Heiß“. Die Sonne machte wiederum keine Ausnahme und lies unsere Haut schnell erröten. Wir fuhren wie gewohnt um 10 Uhr vom Parkplatz der Weitmanns über die Landesstrassen nach Carnuntum. Da keine Sonderveranstaltung abgehalten wurde, war der Museumspark doch wenig besucht. Leider waren wir heuer aber auch keine besonders große Gruppe. Diesmal waren wir doch die kleinste Schar an Pensionisten von all den vorangegangenen Ausflügen, was natürlich unsere Freude und Gemeinschaft keinen Abbruch anhaben konnte. Eben weil sich gerade heute alles in überschaubaren Grenzen hielt, war mehr an Platz zum anschauen, genießen und zum verweilen übrig. Kein Gedränge, kein geschupse, keine Hast. Obwohl es ja heute auch sehr warm war, in den einzelnen Schauhäusern, war doch ausgiebig Schatten vorhanden. Außerdem sponserte Brigitte kostbares Mineralwasser, sodass keiner Durst haben musste. Interessant waren ja die einzelnen Handwerksbetriebe, die in der Zeit der Römer identisch gestaltet waren. Heute kann man sich kaum mehr vorstellen mit solchen Materialien zu hantieren um Kleidung, Schriftstücke und Werkzeuge herzustellen. Die „Rauchkuchl“ ist heute noch als Schaubetrieb intakt und man kann sogar Kochkurse besuchen. Aber am interessantesten fand ich das öffentliche Badehaus. Es gleicht einer modernen Therme mit Warmwasserbecken, Dampfbad, Saunabereich und jede Menge Liegeflächen, seien sie in Form von Liegen oder in Marmor gehaltenen Steinflächen. Unterirdisch wurde das Heiße Wasser durch Kanäle zu den einzelnen Bereichen befördert, dass zuvor in der Heizkammer erhitzt wurde. Als Grundmauern konnte man noch einige Wohnhäuser als Steinernen Grundriss ausmachen. Dieser Rundgang durch das Römische Stadtviertel verschlingt gut und gerne lockere 2 Stunden Aufmerksamkeit. Ich hörte Meinungen die besagten, es wurde nun eine enorme Menge neu restauriert und dazu gebaut, und ist noch lange nicht abgeschlossen.
Von der Hitze getrieben machten wir uns schließlich auf die Suche nach einem schönen schattigen Gastgarten, den wir in Schwechat ja auch schnell fanden. Bei gutem Essen und einem kühlen Bier ließen wir diesen wunderschönen Tag ausklingen bevor wir wieder die Heimreise antraten.
Bericht von Hermann Marx

Wandertag

Am Samstag, 14.09.2019 war es wieder so weit: die FCG Schwechat ging auf den Berg. Diesmal sollte die 25-köpfige Gruppe von St. Corona am Schöpfl Richtung Schöpflhütte aufbrechen.Nach dem Zusammenwarten aller Teilnehmer am Treffpunkt „Weitmann-Parkplatz“, dem Anlegen des passenden Schuhwerks und einem gemeinsamen Gebet, bei dem auch Gott ganz „Bürgermeister-like“ eingeladen wurde, mitzugehen, ging die Fahrt auch schon los. Der kilometerlange Stau, der sich aufgrund eines brennenden Autos auf der Autobahn gebildet hatte, spielte sich glücklicherweise auf der Gegenfahrbahn ab, wodurch wir ziemlich pünktlich und bei strahlendem Sonnenschein unsere Wanderung beginnen konnten.

Der Weg führte gemütlich durch den wunderschönen Wienerwald, in dem sich schon die erste Herbststimmung ausmachen ließ.

Unsere Kinder fanden auch sehr schnell Interessantes – einen Flusskrebs (mitten im Wald!), ein paar Frösche und ein auserwähltes Bockerl, das uns den ganzen Weg über begleiten sollte und nur mit dem Fuß fortbewegt werden durfte.

Für die Schwindelfreien galt es auch noch, die Matras-Warte zu erklimmen und mit einem großartigen Ausblick belohnt zu werden.

Bei der Schöpfelhütte angekommen, durften wir uns bei Kaiserwetter stärken und nach dem obligatorischen Gipfelkreuz-Foto brachen wir dann auch schon zum Rückweg auf.Beim Abstieg kamen wir bei einer Außenstelle des Institutes für Astronomie der Uni Wien, dem „Leopold Figl Observatorium für Astrophysik“ vorbei, welches das größte Spiegelteleskop Österreichs enthält (leider nicht zugänglich, aber trotzdem interessant).

Das Besondere am Wandern unter Freunden ist, dass man jedes Stück des Wegs mit jemand anderem gehen kann und dadurch Verbundenheit und Vertrautheit erleben darf. Es war wieder einmal eine gute Gelegenheit, um zu plaudern, sich auszutauschen und gemeinsam Gottes vielfältige Schöpfung zu genießen – ein wunderschöner Tag für alle Teilnehmer!

Sommer, Sonne … Altersheim??

Wir genießen die Sommerzeit, die Gemeinschaft mit Freunden, es gibt viel Spaß und Freude…

Doch viele Pensionisten bekommen kaum Besuch – vor allem in der Ferienzeit.

Darum haben wir uns überlegt, dass wir einigen Bewohnern des NÖ Pflege- und Betreuungszentrums Vösendorf eine Freude machen wollen.

So haben sich insgesamt 27 (!!) Freiwillige der FCG Schwechat zusammengefunden, um ein buntes, 2-stündiges Programm zu bieten.

Es waren Vertreter aller Altersgruppen dabei, vom Kleinkind bis zum Pensionisten.

Als ersten Programmpunkt machten wir mit 14 Bewohnerinnen und Bewohnern einen kleinen Spaziergang, bei dem wir die Umgebung rund um das Betreuungszentrum kennenlernten. Danach durften wir gemeinsam singen und Bewegungsspiele bewältigen.

Auch unsere Jungscharkinder hatten Lieder vorbereitet. Weiters wurden ein Stück auf der Geige vorgetragen, ein lustiger Sketch und ein Tanz aufgeführt.

Um die gemeinsame Zeit noch gemütlich ausklingen zu lassen, wurde danach noch ausgiebig geplaudert.

Wir wurden von den Bewohnern so herzlich empfangen, dass wir nur schweren Herzens wieder abreisen konnten. Aber viele fragten uns, ob wir eh bald wieder kommen würden. Also steht unserem nächsten Einsatz nichts im Weg!

Vielen vielen Dank an alle Freiwilligen, die mit dabei waren! Und danke auch an alle Mitarbeiter des Pflegezentrums, die uns so herzlich empfangen und dieses Vorhaben durch ihren Einsatz erst möglich gemacht haben!

Wir freuen uns schon auf unseren nächsten Besuch. Bis bald!

Pfingsten 2019

Von 7.-9. Juni 2019 fand die jährliche Pfingstfreizeit der FCG Schwechat zum Thema „Gott begegnet Mose“ statt.

Als Prediger wurde Scott Walt aus der Evangelikalen Gemeinde Baden eingeladen.

Beim Auftakt am Freitagabend ging es um Identität und sich zu fragen, ob man weiß, wer man ist. Einerseits die irdische Identität, die Gott uns gibt, anzunehmen. Aber noch wichtiger, die ewige Identität anzunehmen und sich zu entscheiden „Wer ist mein Gott?“

Mose war das klar. Die Gefahr ist, diese Identität zu vergessen und sich von trügerischen Gefühlen, leiten zu lassen. Eine Möglichkeit, sich zu erinnern, ist das Abendmahl, das anschließend auch gemeinsam eingenommen wurde.

Am Samstag Vormittag ging die Predigtreihe weiter. Scott beschrieb das Bild, wie es an einem Königshof aussehen muss und dass Mose sich bewusst gegen den Reichtum entschieden hat, weil er Größeres im Weg mit Gott gesehen hat. Er hat die Belohnung gesucht und hat ewige Freude anstatt der irdischen Genüsse bevorzugt.

In der Mittagspause ging es dann zum Heurigen Tyroler Stubn „Zum Michl“ und der Nachmittag stand zur freien Verfügung: ob am Kellerberg die Sonne genießen, Gespräche führen, am Spielplatz herumtoben, gemeinsam Eis essen oder einfach auszurasten.

Um 17.30 Uhr ging es in der Gemeinde weiter mit Teil 3. Gott offenbart sich Mose im brennenden Dornbusch. Für uns ist auch oft eine Vertiefung oder Korrektur unseres Gottesbilds notwendig. Die Herrlichkeit Gottes verwandelt uns. Im alten Bund ist das Antlitz Gottes immer wieder verblasst, doch wir können eine Verwandlung erleben, die ewig bleibt.

Im 4. Teil am Sonntag im Gottesdienst predigte Scott darüber,  dass Gott uns begegnen und uns seine Herrlichkeit zeigen will. Doch meistens begegnet uns Gott nicht, wenn es uns besonders gut geht und alles läuft, sondern in Not, Schwierigkeiten und Leid. Die Frage, die wir uns stellen sollten ist: „Wollen wir überhaupt wirklich Gottes Herrlichkeit sehen oder lieber ein gemütliches, ruhiges Leben haben?“.

Wenn wir murren, ziehen wir auch andere runter, doch wenn wir auf Jesus schauen, können andere durch uns Gottes Herrlichkeit sehen.

Durch das Wochenende begleitete uns wieder viel Lobpreis und Anbetung.

Markus und Beate übernahmen die Betreuung der Kinder, die ebenfalls das Thema „Gott begegnet Mose“ auf kreative und spielerische Art erleben konnten.
Am Sonntag Nachmittag waren als Ausklang der Pfingstfreizeit alle in Weitmanns Garten eingeladen, um gemeinsam zu Grillen, die Predigtreihe zu reflektieren und Gemeinschaft zu genießen.

Dieses Jahr gab es auch für die Kinder wieder eine Rutschburg und erstmalig ein Pool, in dem sie sich bei den hohen Temperaturen abkühlen konnten.

Unsere Jugendlichen fuhren von Samstag bis Montag gemeinsam mit Michael und Ruth zum „All in“, der Pfingstfreizeit für Jugendliche in Salzburg.

Seite 1 von 4

Präsentiert von WordPress & Theme erstellt von Anders Norén